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Technische Sehenswürdigkeiten


Unterer Bereich der Witkowitz

Areál Dolních Vítkovic

Bergwerk, Öfen und Kokerei bilden zusammen das Areal, das auch „Ostrauer Hradschin“ genannt wird und Ihnen unter anderem eine einzigartige Aussicht vom Hochofen aus einer Höhe von fast 70 m auf Ostrau und Umgebung bietet! 

Landek Park

Hornické muzeum OKD

Das größte Bergbaumuseum in der Tschechischen Republik bietet Informationen, Erholung und Spaß. 

Die Wassermühle Wesselsky - Loučky u Oder

Vodní mlýn Wesselsky - Loučky u Oder

Kern des weitreichenden Denkmalareals aus dem 16. Jahrhundert ist das Mühlgebäude mit funktionierender Mühltechnik, eine einzigartige Müllerkonstruktion mit Mühlstein. An die Mühltechnik ist eine renovierte Transmission für die Kraftübertragung vom Wasserrad auf die Maschine im Gut angebunden. Beachtlich ist der Wasserlauf zur Mühle in einer Länge von 2,72 km und ein steinerner Mühlgraben im Kanal, in ihm steht das hölzerne Mühlrad mit einem Durchmesser von 3,60 m. Eines der Gebäude auf dem Areal dient der ungewöhnlichen Unterkunft.

Wassermühle in Skotnice

Vodní mlýn ve Skotnici

Die Wassermühle stammt aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts. Das Einzigartige ist die erhaltene und betriebsfähige Einrichtung der Mühle aus den 30. Jahren des 20. Jahrhunderts. Die Wassermühle befindet sich in der Mitte der Gemeinde am Kanal des Flusses Lubina.

Wassermühle in Bartošovice

Vodní mlýn v Bartošovicích

Das Areal der Wassermühle mit dem Komplex der Wasserwirtschaftsgebäude wurde vom Ende des 15. Jahrhunderts bis zum 20. Jahrhundert gebaut. Die Objekte sind mit Satteldächern aus der zweiten Hälfte und aus dem Ende des 19. Jahrhunderts überdacht. Das Mühlenhaus inkl. des anliegenden Raums für Turbinen und das Aggregat sind ohne Veränderungen erhalten geblieben. Am Fluss Oder über der Mühle ist ein dachförmiges Holzwehr aufgebaut.

Waggon-Museum in Studénka

Vagonářské muzeum ve Studénce

Die Exposition im Schloss beschreibt die Entstehung und Entwicklung unserer Eisenbahn, die Verkehrsmittel bis zum Ende des 19. Jahrhunderts mit beweglichen Zugmodellen. Ausführlich wird hier die Geschichte der Entwicklung der Produktion in der Waggonfabrik Stauding seit 1900 bis zur Gegenwart beschrieben. Durch die Bearbeitung der historischen Unterlagen ist das Waggon-Museum ein einmaliges europäisches Unikat.

Gusseisenbrunnen in Karviná

Litinová kašna v Karviné

Der historisierende Gusseisenbrunnen mitten auf dem Masaryk-Platz vervollständigt das angenehme Aussehen dieses wertvollen historischen Stadtkerns. Der Brunnen wurde im Jahre 1900 an der Stelle des ursprünglichen Steinwasserreservoirs vom Ende des 18. Jahrhunderts, das Holzwasserreservoir aus dem 16. Jahrhundert ersetzt hatte, erbaut. Die viel dekorativere Fontäne wurde nach dem Entwurf von Georg Wirth aus Wien gefertigt. Der Brunnen ist 5 m hoch und seine Hauptteile sind zwei Schalen. Die Brunnenbasis bildet ein rundes Wasserbecken. Der untere Teil des Gusseisenbrunnens ist mit Delfin-Plastiken geschmückt, in der Mitte befinden sich Putten, die die vier Jahreszeiten darstellen, die Spitze ist mit einer vergoldeten Rosette geschmückt. Das Wasser aus den beiden Schalen fließt durch Löwenköpfe heraus. Abends ist der Brunnen beleuchtet.

Buchweizenmühle in Frenšt át p/R

In der Mühle im Ortsteil Kopaná in Frenštát pod Radhoštěm wird Buchweizen schon seit dem Jahre 1861 auf mechanische Weise geschält, wobei keine Vitamine verloren gehen. Eine Exkursion mit einer eventuellen Kostprobe der Buchweizenprodukte ist jeweils nach einer telefonischen Absprache möglich.

Windmühle in Libhošť

Nordwestlich von der kleinen Gemeinde Libhošť, die zwischen Příbor und Nový Jičín liegt, ist eine Windmühle holländischer Art erhalten geblieben. Sie stammt wahrscheinlich aus dem Jahre 1842, das genaue Datum der Entstehung ist nicht bekannt. Im Betrieb war sie bis 1875, im Jahre 1900 haben sie die Besitzer zu Wohnzwecken umgebaut. Der Walzenbau mit Außenkronensims hat eine feine, weiße Fassade, im Obergeschoss wurden rechteckige Fenster durchgebrochen. Das niedrige Dach in Form eines sechzehnseitigen Spitzpfeilers, das im Jahre 1985 renoviert wurde, ist mit Schindel gedeckt. Im Innenraum befindet sich angeblich eine erhaltene Holzbackendecke. Die Mühle hat schon lange keine Flügel, sie wird jedoch schön instand gehalten. Sie ist ein technisches Denkmal und gemäß dem Gesetz Nr. 114/92 über Naturschutz ist sie auch ein „bedeutender Landschaftspunkt“.

Šmířák-Mühle in Kozlovice

Šmířákův mlýn v Kozlovicích

Die Wassermühle aus dem 16. Jahrhundert mit einem 250 m langen Kanal und einem völlig funktionsfähigen Mühlrad wurde renoviert und dient nun vor allem als Gaststätte und Restaurant. Sie finden hier aber auch ein kleines Museum der Mühlartefakte oder Zeitexpositionen aus den Bauernhöfen unserer Großväter und den Küchen unserer Großmütter.

Stausee Morávka

Die Talsperre am Fluss Morávka wurde in den Jahren 1961 bis 1967 errichtet. Der Zweck des Wasserwerkes ist neben der Verbesserung der Durchflüsse unter dem Damm auch die Reduktion der Hochwasserdurchflüsse und eine durchlaufende energetische Ausnutzung des Durchflusses, der unter den Damm ausgelassen wird, insbesondere die Versorgung mit Trinkwasser. Während des Hochwassers im Jahre 1997 wurde der Damm beschädigt, heute ist er nach einer Generalreparatur wieder im Betrieb.

Stausee Chance

Přehradní nádrž Šance

Die Talsperre an der Eisenbahnstation Ostravice wurde nach den ursprünglichen Erwägungen über den benötigten Hochwasserschutz, später durch die Absicht der Versorgung der Ostrauer Industrie und der Bevölkerung mit Trinkwasser ergänzt, in den Jahren 1964 bis 1969 erbaut. Der Zweck des Wasserwerkes ist heute vor allem die Versorgung der Bevölkerung mit Trinkwasser und der Schutz vor Hochwasser, ferner die Verbesserung der Durchflüsse im Fluss Ostravice, die Kompensationsverbesserung für Industrie und energetische Ausnutzung der in den Fluss unter dem Damm ausgelassenen Durchflüsse. Im Rahmen der Exkursion können das Kraftwerk unter dem Damm, der Betonstollen im Damm und der Wasserturm besichtigt werden.

Telekommunikationsturm auf Lysá hora

Telekomunikační věž na Lysé hoře

Lysá hora misst 1323 Meter und ist der höchste Gipfel der Mährisch-schlesischen Beskiden. Auf dem Gipfel befindet sich eine meteorologische Station und ein Telekommunikationsturm. Bei schönem Wetter hat man eine schöne Aussicht auf die ganzen Beskiden, die Kleine Fatra und manchmal sogar auf die West- Tatra - Roháče.

Brauerei Radegast in Nosovice

Pivovar Radegast v Nošovicích

Seit 1999 ist die Brauerei Radegast Bestandteil der größten Brauereifirma in der Tschechischen Republik, der Gesellschaft Pilsner Urquell a.s. In der Brauerei Radegast wird das Bier seit 1970 gebraut, sie ist die jüngste und modernste Brauerei in der Tschechischen Republik.

Wasserreservoir Kreuzberg

Vodní nádrž Kružberk

Die Talsperre am Fluss Moravice versorgt das Ostrauer Land mit Trinkwasser. Das Projekt dieses Stausees wurde aufgrund des Wasserwirtschaftsplans unserer Republik in den Jahren 1930 - 1932 ausgearbeitet. Das Reservoir hat die Fläche von 287 ha, die Länge des überschwemmten Gebietes ist 10 km mit einer Höchsttiefe von 31 m. Der 280 m lange und 33 m hohe Damm wurde in den Jahren 1948 - 1955 erbaut. Am Anfang der Stauung des Stausees befinden sich an beiden Ufern Ruinen der kleinen Burgen Medlice und Šternek.

Historische Wasserleitung

Unter dem Uhlířský vrch wurden ca. 10 Brunnen gebaut - bis heute sind 4 von ihnen erhalten geblieben. Das Wasser wurde durch eine Holzleitung in einen Stollen geleitet, der Bestandteil des Wasserleitungssystems der Stadt Bruntál (Freudental) war. In der Nähe stehen einige Revisionsschächte und drei Brunnen. Das aufgefangene Wasser wurde in einen Wasserturm unter dem Uhlířský vrch gepumpt und durch eine Wasserleitungsreihe in der Stadt verteilt.

Bierbrauerei Ostravar

Pivovar Ostravar

Mit der Abfüllung des ersten Biers begann man in der Brauerei Ostravar im Frühjahr 1898. Das Areal der Bierbrauerei wurde aus typischen roten Ziegeln, die mit Putzflächen kombiniert wurden, erbaut. Die technische Einrichtung hat eine allmähliche Modernisierung durchgemacht, aber die Baukonstruktionen und Stoffgliederung der Objekte blieben fast unverändert. Die Bierbrauerei ist im Betrieb, in der alten Kochstation wurde ein Brauereimuseum errichtet. Der Besichtigungsweg durch die Bierbrauerei und die Exposition des Brauereimuseums ist seit 2000 geöffnet. Während des Fachvortrags können Sie sich mit den einzelnen Prozessen des Bierbrauens bekannt machen. Die Besichtigung der Bierbrauerei Ostravar beginnt in der Kochstation, dann geht es weiter in die Keller, wo Lagerbehälter, in denen das Bier reift, gelagert werden. Danach kommen die Filtration und Flaschenabfüllanlagen. Die Exkursion wird mit der Besichtigung des Museums und anschließend mit einer Bierprobe aus der Brauereiproduktion beendet.

Windgrube Vrbice

Die Grube Vrbice wurde im Jahre 1911 durch die Gesellschaft Nord-Ferdinand-Bahn erbaut, und deren repräsentative Stirnwand ist zur Eisenbahnstrecke Ostrava - Bohumín, die ehemalige Nord-Ferdinand- Bahn, orientiert. Im Maschinenraum ist die elektrische Fördermaschine AEG Union aus dem Jahre 1916 erhalten geblieben. Baumäßig ist sie eine der bemerkenswertesten Bergwerke des Ostrauer-Karwiner Reviers, sie strebt die Eintragung in die Liste des Weltkulturerbes UNESCO an. Für ihr wirkungsvolles architektonisches Gepräge wird die Lokalität vom Staat als Kulturdenkmal der Tschechischen Republik geschützt. Heutzutage betreiben die OKD und DPB Paskov im Vrbitzer Bergwerk eine Entgasungsstation für das Absaugen des Grubengases aus dem Untergrund.

Bergwerk Alexander

Das Steinkohlebergwerk stellte seine Tätigkeit im Jahre 1992 ein, der Förderschacht mit der Tiefe von 945 m wurde im Jahre 1993 und der Abzugsschacht mit der Tiefe von 775 m im Jahre 1994 verschüttet. Das Bergwerk bietet keine Besichtigungen an, aber Sie können die monumentalen überirdischen Konstruktionen - 2 Fördertürme, die zum Kulturdenkmal erklärt wurden, den alten oktagonalen Schornstein, den Kesselraum und ein paar weitere Gebäude sehen.

Wasserturm in Karviná

Vodárenská věž v Karviné

Ein interessantes Denkmal ist auch der Wasserturm, der als konstruktivistischer Bau wahrscheinlich im Jahr 1928 gebaut wurde. Der Rundturm hat 6 Etagen mit einer Höhe von 39,4 m und einem Durch-messer von 11,4 m. Über der letzten Etage ist ein Wasserbehälter angeordnet, der schon nicht mehr seinem Zweck dient. Im Innern des Turmes ist ein Teil der ursprünglichen technischen Einrichtung erhalten geblieben.

Bogenbrücke in Karviná

Obloukový most v Karviné - Lázně Darkov

Zu den wertvollen technischen Denkmälern gehört die Betonbogenbrücke über den Fluss Olše aus dem Jahr 1925, die nach dem Projekt von Dipl.Ing. Rabe gebaut wurde. Das Denkmal ist außergewöhnlich durch die technische Lösung der Brückenbogenkonstruktion. Die Brücke bildet eine bedeutende Ansichtsdominante des Stadtteiles Darkov.

Johann Palisa - Sternwarte und Planetarium

Hvězdárna a planetárium J. Palisy

Das Gebäude stammt aus dem Jahr 1980, es hat den drittgrößten Saal des Planetariums mit einem Durchmesser von 12,5 m und das zweitgrößte Projektierungsgerät in der ČR. Im Saal für 100 Besucher werden auf einem künstlichen Himmelsgewölbe ungefähr 9 000 Sterne, Planeten, Kometen und weitere Weltallobjekte vorgeführt.

Windmühle in Choltice

Větrný mlýn v Cholticích

Die Mühle von deutschem Typ aus dem Jahr 1833 wurde aus dem nicht weit entfernten Sádek übersiedelt. Sie arbeitete bis zum 2. Weltkrieg ohne Probleme. Der Besucher hat die einzigartige Möglichkeit, das komplett erhaltene Interieur und die Ausstattung der Windmühle, einschließlich des größten Windrades mit den Schaufeln bei uns zu besichtigen.

Windmühle in Hlavnice

Větrný mlýn v Hlavnici

Die hölzerne Windmühle mit Säulen- oder Rammentyp wurde im Jahr 1810 gebaut und zum letzten Mal wurde dort im Jahr 1952 gemahlen. Zusammen mit dem Anwesen entspricht sie dem Lebensstil in diesem Kreis an der Wende des 19. und 20. Jahrhunderts. In der Gegenwart ist sie schon nicht mehr fähig zu mahlen, weil die Innenausrüstung fehlt.

Waldmühle Bernatice nad Odrou

Lesní mlýn Bernartice nad Odrou

Dieses bedeutende technische Denkmal mit der kompletten Mühleneinrichtung einschliesslich des Wasserrades befindetsichinderGemeindeBernarticenadOdrou. Sie ist eine der wenigen am besten erhaltenen Wassermühlen am Fluss Oder. Bewertet wird hauptsächlich die Ganzheitlichkeit und Einheitlichkeit der Mahleinrichtung und auch die Ursprünglichkeit des Gebäudes. Sie ist denkmalgeschützt.

Windmühlen in Bravinné

Větrný mlýn v Bravinném

Die Mühle von deutschem Typ ist die letzte von vielen Mühlen in der Umgebung von Bílovec, die hier gestanden haben. Der Bau der Mühle ist komplett erhalten geblieben, die innere Mahlausrüstung zum größten Teil auch. Das Windrad hat einen Durchmesser von 16 m.

Weisshuhn Kanal

Weisshuhnův kanál

Der Kanal diente in der Vergangenheit als Papierfabrikschleuse und ist bis heute in Betrieb. Er wurde zur Wende des 20. Jahrhunderts auf Anregung von Carl Weisshuhn für den Betrieb der Fabrik und für die Papierfabrik erbaut. Dieses unikate Wasserwerk ist 3,5 km lang, umfasst drei Wassertunnel und zwei Aquädukte. Am Kanal sind einige Überfälle, die die Höhe des Flussniveaus regulieren. Die Sehenswürdigkeit des Werkes steigert die Tatsache, dass der Kanal in seiner ganzen Länge in den Hängen der hie-sigen felsigen Hügel geführt wird.

Übungsstollen in Staříč

Cvičná štola ve Staříči

Es handelt sich um einen unterirdischen Lehrstollen, der eine vollkommene Kopie des Grubenmilieus ist, und um ein Freiluftmuseum für Grubenwagen und -lokomotiven. In den Gängen sind Arbeitsstätten für die Förderung von Steinkohle wie in einer wirklichen Grube aufgebaut, und die technische Einrichtung wird im Betrieb vorgeführt. Der Stollen dient zur Schulung von Bergleuten, für die Vorbereitung von Bergbaurettungsleuten, er ist auch ein interessanter Ort für die breite Öffentlichkeit.

Förderturm der Grube Jindřich

Těžební věž dolu Jindřich

Der Förderturm steht an der Stelle der ursprünglichen Grube aus dem Jahre 1846. Der Turm und das Fördergebäude wurden aus Ziegelrohbau im Jahre 1913 gebaut. In der Nachbarschaft befindetsichdasHotelhausJindřich,das ein Muster des modernen architektonischen Stiles ist.

ArchäoparK Chotěbuz-Podobora

Archeopark Chotěbuz-Podobora

In chotěbuz-Podobora belegt eine archäologische Fundstätte die hiesige Besiedlung in der Alteisenzeit und der Mitte des 8 Jh nach Ankunft der Slawen Man sieht eine Replik einer slawischen Burgstätte, deren Reste in der 2 Hälfte des 20 Jh entdeckt wurden Eine Führung zeigt das Leben der ältesten Slawen und ihre Wohnstätten Sie erfahren auch etwas über Pflanzen zum Herstellen und Färben von Stoffen Die Jungen können mit dem Bogen schießen und die Mädchen das Getreidemahlen zwischen Quetschsteinen probieren.

Schmalspurbahn Třemešná ve Slezsku – Osoblaha

Úzkokolejná dráha - Osoblaha

Eine der letzten Schmalspurstrecken in Tschechien von Osoblaha nach Třemešná, die älteste in Mitteleuropa, dient heute in einem fast menschenleeren Winkel Schlesiens dem Personentransport Sie schlängelt sich zwischen Dörfchen, Feldern und Wiesen dahin, um den einstigen Vorschriften über die Mindestlänge (20 km) zu genügen Kleine Ansiedlungen, Schlösser, Teiche und die Landschaft sind ein ausgemachtes Paradies für Ruhe liebende Menschen Den Betrieb realisieren außer den Tschechischen Bahnen auch die Schlesischen Landesbahnen, die regelmäßig Ausflugsfahrten mit Dampflokomotiven veranstalten.

Sensenschmiede Karlovice

Kosárna v Karlovicích ve Slezsku

Der malerische Ort wurde durch von einem Wasserrad angetriebene Schmiedewerke („Hämmer“) berühmt In der sog Sensenschmiede, einem Holzbau von 1600, wurden Sensen zum Mähen von Gras und Getreide, Drähte und anderes Werkzeug hergestellt Es sind ein Försterhaushalt, forst- und landwirtschaftliche Gerätschaften zu sehen.

Kalköfen in Vendryně

Vápenné pece ve Vendryni

Bis 1965 wurde in der Gemeinde unweit von Třinec in drei Brüchen Kalkstein abgebaut, der in sog „Wopienky“, also Kalköfen, gebrannt wurde In Vendryně sind zwei solche fast 10 m hohe Öfen aus Steinen und Ziegeln erhalten Sie stammen vom Beginn des 19 Jh und wurden 2003 rekonstruiert Sie befinden sich an der Endhaltestelle der Buslinie etwa 2 km von der Bahnstation Hier entlang führt auch eine Fahrradroute, welche die mit dem Hüttenwesen verbundenen Orte im tschechisch-polnischen Grenzgebiet verbindet.

Technisches museum Petřvald

Technické muzeum v Petřvaldě

In der ehemaligen Pfarre in Petřvald zwischen Ostrava und Orlová ist ein interessantes Museum Es zeigt die Traditionen des Bergbaus im Revier von Karviná und besonders des Straßenbahnverkehrs, der östlich von Ostrava im 20 Jahrhundert zur täglichen Realität gehörte Eine funktionsfähige Straßenbahn durchfährt alle Städte und Dörfer an der Modellstrecke Mährisch-Ostrava – Karviná und bringt so den verblichenen Ruhm der beliebten Lokalbahnen in Erinnerung Im Museum finden auch gelegentliche Ausstellungen statt.

Technisches museum Tatra Kopřivnice

Technické muzeum Tatra Kopřivnice

1897 wurde in Kopřivnice der erste PKW in Mitteleuropa erzeugt, der Präsident Das war der Anfang der berühmten ära der Autofabrik Tatra Im Museum erliegen Sie dem Zauber der berühmten Wagen, die der Stolz der tschechischen Industrie waren Es erwarten Sie etwa sechzig historische Autos, von massenhaft verbreiteten LKW und PKW, Luxuslimousinen und „Volksautos“, die noch vor kurzem über die Straßen der Welt jagten, bis zu Exemplaren, die Sie nirgendwo anders mehr sehen werden In dem modernen Museum ist auch eine Exposition über den berühmten Sohn der Stadt Emil Zátopek und dessen Frau Dana.

Grube Michal - ein nationales Kulturdenkmal

Důl Michal

Ein Zeuge der Bergbaugeschichte von Ostrava ist das Grubengelände in Michálkovice Die jetzige Gestalt der Grube Michal stammt von 1912–1915 Erhalten sind Inneneinrichtungen und das äußere der Betriebsgebäude Man sieht eine Kollektion elektrischer Grubenausrüstung Die Besichtigung zeigt den Verlauf des letzten Arbeitstags der Bergleute Man sieht Umkleideräume mit Kettenaufzügen, Erste-Hilfe-Räume, das Vermesserbüro, das Dispatching, die Lampenstube, das Zechenhaus und vieles andere Ein Unikat ist eine funktionsfähige Dampfmaschine von 1893 über dem Schacht erhebt sich der 42 m hohe Förderturm.