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Burgen, Schlösser, Ruinen
Die Burgruine Cvilín (Lobenštejn oder Šelenburk)
die Ruine befindet auf der Rückseite des Hügels von Cvilín, südöstlich von Krnov. Es erhielten sich hier die breiten Mauern, der tiefe Brunnen, der Rundturm sowie der Wehrgraben. Das Areal der Ruine ist ganzjährig frei zugänglich.
Burgruine Fürstenwalde
Die erste schriftliche Nachricht über Fürstenwalde stammt aus dem Jahr 1348. Die Zeit ihres Verfalls ist unbekannt, aber es geschah wahrscheinlich im 15. Jahrhundert während des Feldzuges von Matyáš Korvín nach Schlesien. Bis zur heutigen Zeit haben sich von der Burg die Umfangsbefestigungen und Reste der Fundamente der Innenbauten erhalten.
Burgruine Rabenštejn
Die Reste zweier Burgen auf einer felsigen Landzunge wurden in der Hälfte des 13. Jahrhunderts erbaut. In der Nähe des Flusses sind unscheinbare Überbleibsel des Pusty zámek (Schloß), höher im Hang dann die Ruinen des gemauerten Turmes, des sogenannten Rabenštejn. Dieser Turm diente wahrscheinlich nur als Wachtturm der niedriger gelegenen Burg.
Burgruine Fulštejn
BefindetsichindenabgelegenenEndendesOsoblahaAusläufersüber dem Dorf Bohušov. Der einstmals bedeutende Herrschaftssitz mit einem durchdacht ausgebauten Verteidigungssystem wurde in der 1. Hälfte des 13. Jahrhunderts von Herbort aus Fulm gegründet. Am Ende des 30ig-jährigen Krieges wurde die Burg durch die Schweden zerstört und seit dieser Zeit ist sie eine Ruine. Die Umgebung der Burgruine dient seit dem Ende des 17. Jahrhunderts als romantischer Ausflugsort.
Burgruine Šostýn
Der einstmalige Stützpunkt der Herrschaft der olomoucer Bischöfe stammt aus der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts. Wahrscheinlich wurde er bei den Hussitenfeldzügen zerstört und bis heute haben sich von ihm der Graben und zwei Wälle, die Ruinen der Befestigungen, des Palastes und des Turms erhalten. Viele archäologische Funde (z.B. Šostýner Venus) werden in der Exposition des Museums Fojtství in Kopřivnice ausgestellt. An der höchsten Stelle der Burgruine Šostýn befindetsichdieLindevonŽižka, deren Alter ungefähr 200 - 250 Jahre ist. Unweit davon erhebt sich die steile Kalksteinwand, der Stein von Raška genannt wird, mit der Aussichtsplattform.
Burg Vildštejn
Die Burg wurde Ende des 13. Jahrhunderts auf einer felsigen Landzunge über dem Flüsschen Lobník gegründet. Sie verfielim14.JahrhundertundnurdieGrundmauern und die Gräben blieben erhalten. Im Jahr 1621 hat sich hier angeblich Jan Ámos Komenský bei seiner Flucht aus Fulnek versteckt. Nicht weit entfernt von der Burg ist ein Ort, die sogenannte Kanzel, wo er gepredigt hat.
Burg Vikštejn
Die größte und bedeutendste Burg im Einzugsgebiet der Moravice gründete zur Wende des 13. und 14. Jahrhunderts Vítek aus Kravaře. Die Burg wurde bis zum Ende des 18. Jahrhunderts benutzt. Von ihr blieben Teile der hohen Befestigungen, geheime Kellerräume und das reparierte Aussichtstürmchen erhalten, von dem aus man einen herrlichen Blick auf den Fluss und die umliegenden Wälder des Nízký Jeseník hat.
Schloss Jindřichov
Das Repräsentationsschloss im Barockstil aus der 2. Hälfte des 17. Jahrhundert befindetsichinder gleichnamigen Gemeinde unweit der polnischen Grenze. Das Geschlecht der Kleiner, das das Schloss seit dem 19. Jahrhundert im Besitz hatte, hat den Schlosspark um eine Reihe von fremdländischen Holzarten, besonders aus Nordamerika, bereichert. Heute befindetsichimObjekteineSozialanstalt für Jugendliche und der Öffentlichkeit ist es nicht zugänglich.
Schloss Dívčí Hrad
Im Osoblaha Ausläufer liegt ein Dorf mit einem interessanten Schloss, der früheren Burg, auch Děvice, Děvčice oder Maidelberg genannt. Die ursprüngliche Burg haben wahrscheinlich die opavaer Přemyslovcer gegründet. Im Jahr 1474 wurde sie durch das Heer von Matyáš Korvín erobert und zerstört. An ihrer Stelle wuchs im 16. Jahrhundert ein Renaissanceschloss heran, das den Typ der norditalienischen Kastells mit den Ecktürmen dokumentiert. Das Schloss ist für die Öffentlichkeit geschlossen, auf Gesuch ist es möglich, den Hofraum zu besichtigen.
Schloss Dolní Benešov
Dieses Schloss ist ein Beweis der Schlossarchitektur, die in einigen Stilzeiträumen entstand. Aus dem ursprünglichen Bauwerk blieb nur das Portal mit dem Wappen des datierten Jahrganges 1498 erhalten. In der Schlosskapelle befindetsichheutedasMuseum.NebendenInsignien werden hier die Originale der Barockstatuen von Immaculata und Jan Nepomucký aufbewahrt. Bestandteil des Schlosses ist auch ein englischer Park, der an der Wende des 19. und 20. Jahrhunderts gegründet wurde, der das Gebäude des Schlosses von allen Weltseiten umgibt. Das Schloss ist Sitz des Stadtamtes.
Schloss Hlučín
An der Stelle des heutigen Schlosses stand ursprünglich eine spätgotische Festung, die im Jahr 1439 gegründet wurde. Im 16. Jahrhundert wurde das Objekt durch die Herren aus Zvole in ein Schloss umgebaut. Im 19. und 20. Jahrhundert unterlag das Schloss vielen Veränderungen, die den älteren Stilcharakter des Baues verwischten. Heute befindetsichimSchlossderSitzdesKulturzentrums und des Informationszentrums der Stadt Hlučín.
Schloss Stará Ves nad Ondřejnicí
Es war ein repräsentativer Sitz des Landadels, das durch das Geschlecht der Syrakover im Renaissancestil in der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts wahrscheinlich an der Stelle der ursprünglichen Festung erbaut wurde. Mit seiner Stilreinheit und mit der außergewöhnlichen Ausschmückung reiht es sich in die bedeutenden Denk-mäler von Mähren und Schlesien ein. In der Gegenwart wird im Schloss die Rekonstruktion durchgeführt und es ist bis jetzt nicht für die Öffentlichkeit zugänglich. Der Arkadenhof wird für Konzerte ausgenutzt.
Schloss Fulnek
Eine von weitem sichtbare und eine der bedeutendsten Dominanten der Stadt ist das Schloss, das auf einer hohen Landzunge steht. Es wurde an der Stelle der früheren gotischen Burg aus dem 13. Jahrhundert gebaut und seine Endgestaltung erhielt es am Anfang des 19. Jahrhunderts. Das Areal bilden zwei Objekte - das Obere Schloss und das jüngere, das sogenannte Untere Schloss. Das Schloss, das sich im Privatbesitz befindetundfürdieÖffentlichkeitnichtzugänglichist,wartet in der Gegenwart auf die Rekonstruktion.
Schloss Bartošovice
Die Dominante der Gemeinde Bartošovice ist das Schloss, das im 17. Jahrhundert in ein zweigeschossiges quadratförmiges Gebäude mit Arkadenhof umgebaut wurde. Im Interieur sind eine Menge erhaltener Elemente aus dem 19. Jahrhundert - Balustradengeländer, hölzerne Kassettenverkleidung, Kassettentüren. Die erhaltene Bibliothek kann sich durch Schönheit und mit einem Marmorkamin rühmen. In der Gegenwart dient das Schloss als Übernachtungseinrichtung und Sitz des Informationszentrum, zur Repräsentation stehen Räumlichkeiten zur Veranstaltung von gesellschaftlichen Aktionen zur Verfügung. Der Schlosspark ermöglicht einen angenehmen Spaziergang.
Schloss Šilheřovice
An der Stelle der früheren Festung ließen die Eichendorffs am Anfang des 19. Jahrhunderts ein klassizistisches Schloss erbauen, das später pseudobarockmässig umgebaut wurde. Im Park an einem kleinen See steht ein Jagdschloss, wo man gut speisen kann. Im Areal des umfangreichen englischen Parks mit seltenen Holzarten befindetsicheiner der umfangreichsten Golfplätze in der Tschechische Republik. Das Schloss wird auch für verschiedenartige gesellschaftliche Aktionen ausgenutzt.
Schloss und Waggonbaumuseum in Studénka
Die Industriestadt entstand 1959 durch den Zusammenschluss der Gemeinden Butovice und Studénka Sie wurde durch den Schienenfahrzeugbau berühmt, der 2003 eingestellt wurde Die Geschichte des Schienenverkehrs und des Waggonbaus demonstriert das Waggonbaumuseum mit einer funktionstüchtigen Modellbahn im neuen Schloss Bedeutende Kulturdenkmäler, das alte Schloss aus der zweiten Hälfte des 16 Jh und das neue Schloss aus den Jahren 1749–1750, befinden sich im Schlosspark, den fremdländische Gehölze schmücken.
Burg Starý Jičín
Die Ruine einer frühgotischen Burg steht auf dem Hügel Starojický kopec, der eine Dominante der Umgebung ist Die Wachburg aus dem 13 Jh schützte den hiesigen Teil der Bernsteinstraße Genießen Sie herrliche Ausblicke ins Gebiet der Mährischen Pforte Im Turm sind ein Restaurant und eine Exposition historischer Bewaffnung.
Schloss der Žerotíner in Nový Jičín
Im Zentrum, das zu den bedeutendsten Denkmalschutzreservaten in Tschechien gehört, steht das dreiflüglige Schloss der Žerotíner mit zwei Höfen Nach Umbauten im 19 Jh bekam das Schloss die jetzige Gestalt In ihm ist ein Museum mit Expositionen über Hutmacherei und Stadtgeschichte sowie Sammlungen bildender Kunst Anstelle der einstigen Befestigungen, Wälle und Gräben befindet sich der erholsame Schlosspark Die Atmosphäre der altertümlichen Stadt runden schiefe Gässchen mit Läden und Restaurants um den Marktplatz ab.
Schlesisch-ostrauer Burg
Die ursprüngliche Wachburg entstand im 13 Jh auf einem hohen Felssporn über dem Zusammenfluss von Lučina und Ostravice Infolge des Kohleabbaus verfiel sie zur Ruine, und das ganze Objekt sank um mehr als 16 m unter das einstige Niveau ab Erst 2004 gelang es, die Burg zu retten und zu renovieren Heute dient sie als Bühne für Kulturveranstaltungen, bietet aber auch interessante Expositionen Neu finden Sie hier auch die Burgkapelle sowie ein großes Amphitheater Auf der Burg finden im Sommer die Shakespeare-Feierlichkeiten statt.
Schloss SlezsKé Rudoltice
Im Gebiet von Osoblaha befindet sich ein Schloss, das einst durch prächtige Gärten berühmt war und den Beinamen „schlesisches Versailles“ trug Zu ihrer Zeit besuchten es der Preußenkönig Friedrich II und Voltaire Heute ist es wieder der Öffentlichkeit zugänglich und wird langsam wieder zu einem kulturellen Zentrum der Region.
Schloss Linhartovy
Unweit von Krnov stand einst eine Feste, die im 16 Jh zu einem Renaissanceschloss und später im Barockstil als rechteckiges vierflügliges Gebäude mit rundem Turm umgebaut wurde Im 20 Jh hat sich an seinen Veränderungen der weltberühmte Architekt Leopold Bauer aus Krnov beteiligt Sehenswert sind die Expositionen von Puppen, Kaffee- und Gewürzmühlen und Schreibbedarf sowie die erste Kindergalerie in Tschechien mit Werken aus kaschiertem Papier in überlebensgröße und eine Keramikausstellung von Jan Kutálek.
Burg Štramberk
über dem Marktplatz der Stadt reckt sich ein Symbol der Region, der Trúba (Röhre) genannte Turm, ein Rest der Burg Strallenberg Die romantische Form hat ihm im 20 Jh der Architekt Kamil Hilbert gegeben Er dient als Aussichtsturm, von dem Sie diesen märchenhaften Winkel Mährens genüsslich betrachten können Štramberk ist auch durch ein originelles Gebäck, die Stramberger Ohren, berühmt geworden Besuchen Sie auch die Kamenárka, ein Areal ehemaliger Steinbrüche mit botanischem Garten, oder die berühmte Höhle Šipka.
Schloss Bruntál
Im Herzen der Stadt steht ein schönes Schloss mit Renaissancearkaden und einem Uhrturm 1766–1769 erfolgte durch den Architekten F A Neumann ein spätbarocker Umbau, dank dem es ein einzigartiges Beispiel der harmonischen Verbindung des Renaissance- und Barockstils darstellt Sie können seltene Interieurs mit ursprünglichem Mobiliar und Gemälden flämischer, italienischer und deutscher Meister des 16 –18 Jh oder die naturwissenschaftlichen und historischen Expositionen des hiesigen Museums ansehen Das Schloss umgibt ein 2,5 ha großer Park mit Resten der mittelalterlichen Stadtmauer und mehreren Skulpturen.
Burg Sovinec
Die majestätische Burg auf einem breiten Felsausläufer (erste Erwähnung 1332) ließen die Herren aus dem bedeutenden mährischen Geschlecht von Sovinec erbauen Während der Okkupation waren hier französische Gefangene eingekerkert Heute ist sie Schauplatz von Fechtkämpfen und Kulturveranstaltungen Zugänglich sind der 1 –5 Hof und die Oberburg mit Aussichtsturm In den einstigen Marställen ist eine Exposition aus der Geschichte der Burg Im Burggrafenamt sind Zinngegenstände, Waffen, Orden und Auszeichnungen sowie Belege der Tortur ausgestellt Es gibt auch Ausstellungen moderner Kunst.
Schloss Kunín
Das Barockschloss wurde 1726–1734 nach Plänen von Johann Lucas von Hildebrandt für die Grafen von Harrach erbaut Die größte Blüte erlebte es an der Wende 18 /19 Jh zu Zeiten der aufgeklärten Besitzerin Maria Walburga Gräfin zu Truchsess Waldburg-Zeil, die hier eins der modernsten Bildungsinstitute des damaligen Mitteleuropa gründete Bekanntester Schüler war František Palacký Das Schloss wurde seit 1999 musterhaft renoviert, und es wurden die ungewöhnlich reichen Sammlungen und Möbel wieder installiert Ihre Besichtigung beeindruckt durch die Authentizität der Zimmer des ländlichen Adelssitzes.
Burg Hukvaldy
Die Ruine einer der größten Burgen Tschechiens steht oberhalb der Gemeinde Hukvaldy Sie wurde seit dem 13 Jh gebaut Im 18 Jh wurde sie durch einen Brand beschädigt und im 19 Jh zum Ziel romantischer Exkursionen Heute finden hier das bekannte Internationale Musikfestival Janáceks Hukvaldy und andere Kulturveranstaltungen statt In der Gemeinde kann man auch die Gedenkstätte und das Geburtshaus des berühmten Komponisten, den botanischen Garten und ein ausgedehntes Wildgehege mit hundertjährigen Eichen, Kastanien und Linden besichtigen, wo Herden von Mufflons und Damhirschen leben.
Schloss Frýdek
Das Schloss war ursprünglich eine gotische Burg der Teschener Grafen aus dem 14 Jh Im 19 und 20 Jh erfolgten Umbauten Im Innern sehen Sie den Rittersaal mit Wappen des schlesischen Adels und ein Beispiel historischer Möbel Seit 1960 hat hier das Beskidenmuseum seinen Sitz Zum Schloss gehört ein Landschaftspark.
Schloss Fryštát Karviná
Das Schloss im Zentrum von Karviná gilt als schlesisches Kleinod des Empire Der Sitz des Geschlechts Larisch-Mönnich entstand anstelle eines Baus vom Beginn des 14 Jh Das Schloss ist durch hängende Korridore mit dem Oratorium der Heilig-Kreuz-Kirche und dem sog Lottyhaus verbunden Am Schloss befindet sich ein herrlicher englischer Park mit Boosverleih, Minizoo und weiteren Attraktionen, u a Fahrten mit einer historischen Pferdekutsche Der Park schließt an das Stadtviertel Darkov mit weltberühmtem Kurbad an.
Schloss Kravaře
Der Adelssitz in Kravaře gilt als wirkliches Barockkleinod Das vierflügelige Schloss umgibt einen rechteckigen Hof mit Arkadenloggien an drei Seiten Das Objekt krönt eine über die achtseitige Kapelle gewölbte hohe Kuppel Die Barockgestalt des Schlosses stammt von 1721–1728, als es der Besitzer Johann Rudolf Eichendorff umbauen ließ Im Schloss ist ein Museum mit ethnografischen Sammlungen und einer Exposition über die Barockzeit In der Umgebung des Schlosses erstreckt sich ein Landschaftspark mit Golfplatz.
Staatliches schloss Raduň
Die einstige Feste hat sich mehrfach verwandelt Heute hat sie die Form eines malerischen Schlosses, dessen Silhouette sich im Wasserspiegel eines von vier Teichen im großen Park spiegelt Das jetzige Aussehen hat seinerzeit die Vorliebe für Romantismus und historisierende Stile beeinflusst Das Schloss besuchen viele Gäste wegen der märchenhaften Atmosphäre Zum Schloss gehört eine klassizistische Orangerie mit Ziergarten, wo zahlreiche Arten exotischer Pflanzen und eine große Sammlung von Zitrusgehölzen wachsen Die Führungen zeigen das Leben des hiesigen Adels vor allem im 19 und 20 Jh
Staatliches schloss Hradec nad Moravicí
Auf einem hohen Felssporn über dem Fluss Moravice stand zuerst eine slawische Burgstätte, dann im 11 Jh eine Burg, die Přemysl Otakar II in einen repräsentativen Sitz mit sinnreicher Befestigung umbaute Besitzer waren bis 1945 die Lichnovskýs von Woschütz und Werdenberg Das Hauptobjekt des ausgedehnten Komplexes ist ein klassizistisches Schloss, das im 19 Jh durch den Anbau des Roten Schlosses und des Weißen Turms ergänzt wurde Zum Komplex gehört ein 130 ha großer Park aus dem 19 Jh Das alljährliche Festival Beethovens Hradec erinnert an den Aufenthalt des Komponisten auf dem Schloss































