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Gedenkstätten und Friedhöfe
Die Begräbnisstätte der Roten Armee mit Denkmal in Hlučín
Der Friedhof ist dem Gedenken an die Befreiung der Stadt Hlučín durch die Rotarmisten im Jahr 1945 gewidmet. Er ist eng benachbart mit dem jüdischen Friedhof, der durch den Krieg teilweise zerstört wurde. Hier sind über 3300 Gefallene begraben.
Der städtische Friedhof in Opava
Der städtische Friedhof in Opava wurde im Jahr 1890 gegründet. Es befinden sich hier am Denkmal des bedeutenden, schlesischen Bildhauers Josef Obeth außer den begrabenen Opfern des 1. Weltkrieges über 3200 Soldaten der Roten Armee, die am Ende des 2. Weltkrieges fielen und etwa 600 deutsche Soldaten. Beachtenswert ist ebenso das Grab des österreichischen Feldmarschalls Eduard von Böhm-Ermolli.
Das Denkmal des Soldaten der 1. tschechoslowakischen Panzerbrigade I. Kubinec in Štítina
In Gedenken an das erbarmungslose Kriegsgeschehen bei der Befreiung von Štítina im April 1945 wurde das Soldatendenkmal der 1. tschechoslowakischen Panzerbrigade Ivan Kubinec errichtet. Der von den Nazis ermordete Kundschafter - nach überlieferten Informationen auf brutale Weise am Gut von Zíkov am 18. April 1945 umgebracht, ist am Denkmal im Knien vor dem Hintergrund eines stilisierten Steinkreuzes festgehalten, mit einer durch einen Nagel durchschlagenen Linken.
Das Widerstands-Denkmal von Ostrava in Pusté Jakartice
Die Aufschrift auf dem Denkmal: Am 18. April 1945 führte hier die Armee der 4. ukrainischen Front einen erbitterten Kampf mit den deutsch-faschistischen Besatzern um Moravská Ostrava einzunehmen. In den Kämpfen machten sich die Einheiten des General-Oberst Kuročkin, des Generaloberst Ozimin, des Oberst Golcev und des General-Majors des Panzerheeres Kuzněcov verdient.

